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China goes West
Methodik der Untersuchung: Die Studie "China goes West" wurde zwischen November 2003 und Januar 2004 durchgeführt. Zentrale Elemente sind zwei Befragungen von insgesamt 50 chinesischen Unternehmen, die schon in Europa investiert haben bzw. dies beabsichtigen. Dabei ging es um ihre Entscheidungsmotive und Standortanforderungen. Ferner wurde für die Analyse der Investitionstrends und ihrer Konsequenzen für deutsche Unternehmen Datenmaterial aus Deutschland und China herangezogen sowie die Rentabilität und internationale Wettbewerbsposition der größten chinesischen Unternehmen bewertet.
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Supply Chain Management in the European Chemical Industry
Wenn Chemieunternehmen alle Möglichkeiten eines straffen Kostenmanagements konsequent nutzen, können sie bis zu 40 Prozent der laufenden Kosten für die Belieferung ihrer Kunden einsparen. Dies hat eine vergleichende Untersuchung des kundenseitigen Supply Chain Managements (SCM) führender europäischer Chemiekonzerne ergeben, die von der Unternehmensberatung Bain & Company durchgeführt wurde. "Die große Herausforderung für die Chemieindustrie besteht darin, parallel die Kosten zu senken und die Lieferzuverlässigkeit zu verbessern. Denn das ist eine wichtige Voraussetzung, um sich positiv vom Wettbewerb abzuheben und die Kundenbindung zu festigen", erklärt Dr. Jochen Duelli, Director und Chemieexperte bei Bain & Company in München.
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Trends in der Biotechnologie – Strategische Chancen und Herausforderungen
Ist die Biotechnologie in den vergangenen 25 Jahren eher evolutionär gewachsen, so zeichnet sich jetzt eine Entwicklung ab, die gravierende gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Konsequenzen nach sich zieht. Bis zum Jahr 2005 wird der Umsatz der Top 10 Biotechnologie-Unternehmen um 19 Prozent pro Jahr auf rund 31 Milliarden Euro zunehmen und damit deutlich über dem erwarteten Anstieg des weltweiten Pharmamarktes von jährlich 8 Prozent liegen. Betrachtet man die Marktkapitalisierung der größten Biotechnologie-Werte, könnte die Übernahme eines alteingesessenen Pharmaunternehmens, nach dem Beispiel von AOL – Time Warner, bald Wirklichkeit werden. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Strategie-Beratungsgesellschaft Bain & Company in einer Markt- und Trendanalyse. Wie es in der Untersuchung weiter heißt, haben bislang allerdings erst 26 von 250 analysierten börsennotierten Gesellschaften dieser Branche die Gewinnzone erreicht. Bain rechnet damit, dass bis 2005 knapp 50 Prozent der neu zugelassenen pharmazeutischen Produkte biotechnologischen Ursprungs sein werden und dass sich die Zahl der profitablen Firmen verdoppeln wird. Dazu müssten allerdings die Anstrengungen in Marketing und Vertrieb massiv verstärkt werden. In Deutschland könnten laut Bain bis 2005 mehr als 24.000 Mitarbeiter direkt in dieser Industrie beschäftigt sein, die Zahl der Unternehmen stieg seit 1996 um 250 Prozent.
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Verpasste Chancen
Den Strommarkt in Deutschland kennzeichnet ein Paradoxon: Während sich die Kunden über die Gesamtentwicklung nach der Marktliberalisierung in hohem Maß unzufrieden äußern, sind sie mit dem eigenen Stromanbieter weitgehend zufrieden. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Bain & Company, für die das Beratungsunternehmen mehr als 100 Sondervertragskunden befragte. Danach haben auch nach der Marktöffnung lediglich 30 Prozent der Befragten ihren Stromlieferanten gewechselt. Die von den Stromanbietern teilweise mit viel Aufwand entwickelten Multi-Utility-Konzepte und andere maßgeschneiderte Dienstleistungsangebote werden offenbar nur wenig angenommen oder gehen am Bedarf vorbei. Zentrales Einkaufskriterium ist nach wie vor der Preis. Klares Fazit von Bain-Director Dr. Klaus-Dieter Maier: "Für die Stromunternehmen, aber auch für die Sondervertragskunden, ist das nach fünf Jahren Wettbewerb ein enttäuschendes Ergebnis."
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