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Unsere
Berater nehmen zu den verschiedensten Entwicklungen und Themen in den
verschiedensten Publikationen Stellung. Eine Auswahl von in Tageszeitungen,
Wirtschaftsmagazinen und Fachmedien erschienenen Artikeln finden Sie hier.
IT-powered growth - how to pull out of an information technology tailspin
With interest rates hovering near 40-year lows, business growth for real estate lenders was brisk. But at a leading regional US bank, the mortgage unit wasn't delivering its expected lift. Problems that had been building for some time became blazingly apparent: The bank's information technology organization, perceived as having failed to deliver on a string of projects, had lost the confidence of the senior executive team. IT spending had fallen 40% below the industry average. When mortgage lending took off, the bank's aging systems lacked the capabilities needed to quickly match competitors' quotes and programs. Frustrated, the bank executives had no choice: the IT team was cleared to build the necessary mortgage system - in a $100 million multiyear project. |
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Strategieberatung als unternehmerische Erfolgspartnerschaft
"Von der Parteien Gunst und Hass verzerrt, schwankt
sein Charakterbild in der Geschichte", heißt es in Schillers
"Wallenstein" über den berühmten Feldherrn des
Dreißigjährigen Krieges. Ähnlich ergeht es heute
den Unternehmensberatern: Die kritisch gefärbte Wahrnehmung
in der breiten Öffentlichkeit - insbesondere der Vorwurf, für
teure Honorare eher bescheidene Ergebnisse zu liefern - steht in
auffälligem Gegensatz zur prinzipiellen Wertschätzung
seitens der Rat suchenden Unternehmen, die dafür immerhin zwischen
7 und 8 Milliarden Euro in Deutschand ausgeben. So pauschal die
Kritik oft daherkommt, so falsch wäre es, sie deshalb einfach
abzutun. Denn letztlich geht es um grundsätzliche Fragen der
Zusammenarbeit zwischen Unternehmensberatung und Klient. |
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Kundenbindung und Loyalitätsmanagement
Nach der Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes
versuchten
die neuen Wettbewerber den etablierten Anbietem Deutsche Telekom
undMannesmann
Mobifunk (heute Teil des Vodafone-Konzems) umjeden Preis Kunden
abzujagen und neue zu gewinnen. Sie unterboten sich mit immer niedrigeren
Call-by-Call-Tarifen für Femgespräche im Festnetz und
lntemetnutzung. Die Großen der Mobilfunkbranche und ihre Herausforderer
wiederum lieferten sich mit Handys fast zum Nulltarif und Pre-paid-Karten
einen erbitterten Kampf um immer einkommensschwächere Neukunden,
wie zum Beispiel Jugendliche, und animierten auch bestehende, profitable
Kunden zum Wechsel. Auf die enormen Kosten solcher einseitig auf
Neukundengewinnung ausgerichteten Strategien achteten sie erst,
als die Milliardeninvestitionen in die UMTS-Lizenzen und teure Akquisitionen
sie zum Sparen zwangen. Viele der aggressiven Newcomer sind inzwischen
wieder verschwunden. Die verbliebenen Wettbewerber beginnen
sich darauf zu besinnen, dass auf Dauer nicht Kunden- und Umsatzzahlen
entscheidend sind, sondem der Ertrag, den die Kunden bringen. In
dieser Hinsicht aber sind die Dauerkunden wertvoller als die unsicheren
Pre-paid-Kantonisten, die jetzt durch höhere Gebühren
abgeschreckt werden. |
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Fusionen und Kooperationen als Herausforderungen - wer gewinnt
den Wettbewerb?
Der deutsche Finanzmarkt befindet sich derzeit in einem
strukturellen Umbruch. Seine starke Fragmentierung und die geringe
Profitabilität der heimischen Finanzdienstleister schaffen
ein hohes Konsolidierungspotenzial. Deshalb verwundert es nicht,
dass Fusionen und Kooperationen eine steigende Bedeutung in der
Finanzindustrie haben werden. Allerdings sind solche Fusionen und
Kooperationen keine Selbstläufer. Wie sich zeigt, führen
sie mehrheitlich nicht zu einem höheren Shareholder Value.
So wurden in der Vergangenheit Akquisitionen oftmals eher aus einem
generellen Handlungsdruck als aus einem klaren strategischen Kalkül
heraus angestoßen. Im Fokus sollte jedoch bei jeder Akquisition
und Kooperation immer ein klare Orientierung am Kerngeschäft
stehen, da sich nur so ein echter Mehrwert für die Aktionäre
erzielen lässt. Daneben gilt es, typische Umsetzungsfehler
insbesondere in Post-Merger-Situationen zu vermeiden. Schlüsselfaktoren
für den Erfolg sind vor allem ein klares Commitment des Managements,
eine strikte Priorisierung der Aktivitäten und ein straffes
Projektmanagement und -controlling in der Umsetzungsphase. |
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"Share of Wallet" - Höhere Kundentreue als Basis
zur Unternehmenswertsteigerung
Aus Fehlern lernt mancher nie, so würde
wohl ein neutraler Beobachter, der genügend Abstand zum Geschehen
hat, eine bekannte Redensart abwandeln, wenn er die Wertsteigerungsbestrebungen
von Unternehmen über längere Zeiträume hinweg charakterisieren
sollte. Denn immer wieder verfallen viele Unternehmen bei ihrem
Bemühen, ihre Gewinne und damit ihren Wert zu steigern, in
ein zyklisches Muster, das von kurzfristigen Überlegungen
und Motiven statt von langfristigem Kalkül geprägt ist:
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